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   COMPUTERTOMOGRAPHIE (CT)

Mit dem Vimago® ver­fü­gen wir über einen spe­ziell für die Klein­tier­me­di­zin ent­wickel­ten Spiral-Com­pu­ter­to­mo­gra­phen, der dem neuesten Stan­dard ent­spricht. Der große Vor­teil für die zu un­ter­such­enden Tiere be­steht da­rin, dass sich die Un­ter­such­ungs­dauer und da­mit die Nar­ko­se­zeit auf nur we­ni­ge Mi­nu­ten be­schränkt.

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ge­hört zu den mo­dern­sten bild­ge­ben­den Ver­fah­ren in der Tier­medi­zin. Bei der com­pu­ter­to­mo­gra­phischen Unter­suchung wer­den mit­tels Rönt­gen­strah­len Serien­schnitt­bil­der er­zeugt, aus de­nen ein drei­di­men­sio­na­les Bild kon­stru­iert wer­den kann. Im Ge­gen­satz zum Rönt­gen sind hier­durch Ge­we­be­struk­tu­ren über­la­ge­rungs­frei be­ur­teil­bar.

Eine CT-Unter­suchung beim Tier ist nur in Voll­nar­ko­se mög­lich. Der Pa­tient wird für die Un­ter­suchung auf ei­nem Tisch lie­gend durch den ring­för­migen Teil (Gantry) des CT-Ge­rä­tes ge­fah­ren, wäh­rend sich die Rönt­gen­röh­re mit den ge­gen­über­lie­gen­den De­tek­to­ren um die Kör­per­re­gion dreht. Die da­bei in un­ter­schied­lichen Grau­tönen ent­ste­hen­den Bil­der wer­den auf einem Com­pu­ter dar­ge­stellt und be­ur­teilt.

Lesen Sie auf der fol­gen­den Sei­te ├╝ber die An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie und wel­che Krank­hei­ten mit­tels CT ab­ge­klärt wer­den kön­nen.

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